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Friedenskalender 2018 zu Armenien

Der Kalender: Bereits zum zweiundzwanzigsten Mal erscheint der Postkarten-Kalender des Schweizerischen Friedensrates mit den beliebten Kartensujets. Diesmal von einer Reise im Frühling 2017 nach Armenien.

Die Fotos: stammen von Francine Perret, Michael Wrase und Marisa Thöni. Weitere Hintergrundtexte zur aktuellen Lage in Armenien finden Sie in der Ausgabe der FRIEDENSZEITUNG vom September 2017.

Das Geschenk: Der Friedenskalender 2018 begleitet Sie hoffentlich durchs nächste Jahr; er eignet sich auch gut als Geschenk, Mitbringsel und natürlich, um Karten zu verschicken. Er zeigt Ihnen auch die wichtigsten internationalen Tage der UNO an.

Der SFR-Friedenskalender 2018 dient unserer Mittelbeschaffung; nebst Mitgliedschaftsbeiträgen und Abonnementen der FRIEDENSZEITUNG sind wir auf zusätzliche Spenden angewiesen. Darüber hinaus ermöglichen die Sponsoren aus der Friedens- und Solidaritätsbewegung am Kopf jedes Kalenderblattes den Druck des Kalenders.

Der Preis: Wir freuen uns, wenn Sie den Kalender 2018 benützen und uns dafür einen Beitrag überweisen. Als Ausgangspreis haben wir 25 Franken festgelegt, wir danken herzlich – und natürlich auch für darüber hinausgehende Spenden.

Armenien – das Land der Steine
Der SFR-Friedenskalender für das Jahr 2018 widmet sich dem unbekannten Armenien, dem im Kaukasus liegenden kleinen Binnenland (29’743 km²), das zwischen Georgien, Aserbaidschan, dem Iran und der Türkei beheimatet ist, an der geographischen und politischen Grenze zwischen Europa und Asien, zwischen Christentum und Islam.

Vor über 1700 Jahren wurde in Armenien, als erstes Land der Welt, das Christentum zur Staatsreligion ernannt. Die christlich-orthodoxe Konfession, der über 94% der ArmenierInnen angehören, hat auch die faszinierende, zwar orientalisch beeinflusste, aber tiefe christliche Kultur des Landes geprägt.

Unsere im Mai 2017 durchgeführte Reise ins Land der Steine führte uns zu zerklüfteten, steinigen und vielfältigen Landschaften und vulkanischen Gesteinen, wo wir unterwegs auch der armenischen Kirchenbaukunst und unzähligen mit Kreuzen und Bibelmotiven verzierten Steinstelen und prächtigen Klöstern, Klosterburgen und Höhlenkirchen begegneten, die Wahrzeichen von Armenien, die auch die tragische, leidvolle Geschichte des Landes widerspiegeln.

Unterwegs trafen wir das sowohl ländliche, mit vielen vorbeiziehenden Schafherden und auf kleinen Feldern hart arbeitenden Männern und Frauen, als auch das moderne Armenien in der am Fuss des immer mit Schnee bedeckten Berges Ararat liegenden Hauptstadt Jerewan.

Unvergessen bleiben sowohl der Besuch des Matenadaran Museums, das die älteste Handschriftensammlung der Welt mit deren 17’000 Exponaten führt (siehe Februar-Bild), wie auch der A-cappella-Gesang von Chören mitten in einer Klosterkirche und die tiefe Religiosität der Armenier-Innen wie auch deren Herzlichkeit.

Eine Reise in das geheimnisvolle Armenien, – das sich nicht sofort offenbart und entdeckt werden muss – lohnt sich, insbesondere ein Eintauchen in die armenische Geschichte, Religion, Tradition und Mythologie.

Francine Perret

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