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2045: Ein utopischer Rückblick: Wie das Corona-Virus die Weltgesundheitsorganisation und die UNO stärkte

Nach der Corona-Pandemie werde «nichts mehr so sein wie vorher». Diese Prognose – sei es als Hoffnung oder als Befürchtung – war 2020 weltweit immer wieder zu lesen und zu hören. 25 Jahre später lässt sich feststellen: Die Corona-Pandemie war tatsächlich ein kathartischer Moment in der Menschheitsgeschichte. Er führte zwar nicht sofort, aber doch mittelfristig und immer wieder von Rückfällen bedroht zu einer Veränderung nicht nur des Bewusstseins, sondern auch im Verhalten der Menschen. Und damit auch zu positiven Veränderungen der Politik vieler Staaten hin zu einer verbesserten internationalen Kooperation und zur Stärkung des UNO-Systems. Am deutlichsten wurde dieser Wandlungsprozess zunächst bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die unmittelbar zuständig war für die internationale Koordination der Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie, sowie in der nationalen Gesundheitspolitik der USA und anderer besonders schwer von der Pandemie betroffener Staaten. Lesen Sie hierzu den Auftakt-Artikel von Andreas Zumach in unserer neusten Ausgabe.

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