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Die FRIEDENSZEITUNG Nr. 26 vom September 2018 ist erschienen!

Inhalt der Ausgabe Nr. 26 vom September 2018

Lieber unter dem atomaren Schutzschild der Nato verweilen. Leitartikel zur Weigerung des Bundesrates, den Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen und ratifizieren.

  • Ein Hörzeichen gegen Gewalt. Lea Suter von PeacePrints weilte im Juni in der Ukraine und berichtet über den Donbass-Dialog, eine Grassroots-Friedensinitiative, die sich im Osten der Ukraine für ein Gespräch zwischen den Menschen auf beiden Seiten der Front einsetzt
  • Dossier Libanon: Hintergrundinformationen zum Thema des Friedenskalenders 2019. In diesem Schwerpunkt berichten wir über die aktuelle Situation im Zedernland, über die Berge des Libanon als Zufluchtsort, über den Libanon unter französischem Mandat und über den libanesischen Bürgerkrieg von 1975 bis 1990, den unser Autor Felix Ziegler hautnah miterlebt hat.
  • Das Ende der Namenlosigkeit: Am 27. Juni hat eine Mehrheit der Vertragsstaaten des Chemiewaffenübereinkommens beschlossen, das Mandat der Überwachungskommission des Verbotsvertrages zu erweitern. Künftig soll klar benannt werden, wer Chemiewaffen in Syrien einsetzt. Der Beschluss bereitet den Boden dafür vor, dass später auch generell die Verantwortlichen für Chemiewaffeneinsätze identifiziert werden.

Weitere Themen der September-Ausgabe: 

Editorial: Hoffnung auf eine Veränderung in Eritrea nach dem Versöhnungsangebot des neuen äthiopischen Regierungschefs?

– Andreas Zumach: Nach den Iran-Sanktionen Trumps: Die Gefahr einer Konfrontation im Nahen Osten wächst.

– Der ukrainische Filmemacher Oleg Senzow im Hungerstreik: Protest gegen die Krim-Unterdrückung.

– Nachrufe auf den Mitgründer des Friedensdorfes in Broc, Josef Wirth, und den israelischen Friedensaktivisten Uri Avnery.

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