SWISS PEACE COUNCIL   |   CONSEIL SUISSE POUR LA PAIX   |   CONSIGLIO SVIZZERA PER LA PACE

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Inhalt der Ausgabe Nr. 24 vom März 2018

Sezessionen und Autonomiebestrebungen im Vergleich: Grenzveränderungen sollten nur einvernehmlich erfolgen – häufig sieht die Realität aber anders aus. UNO-Korrespondent Andreas Zumach beleuchtet die Situation in verschiedenen Ländern und fragt: Wer hat das Recht auf Selbstbestimmung? Welche Rolle spielt die UNO?

  • Dossier Eritrea: Die 2-Prozent-Steuer für Eritreer

    Eritrea: Als wichtigstes Herkunftsland von Asylsuchenden in der Schweiz kommt das Land nicht aus den Schlagzeilen. In der FRIEDENSZEITUNG schauen wir auf die politische Auseinandersetzung in den eidgenössischen Räten, die immer wieder von neuem entflammt. Einen besonderen Fokus widmen wir dabei der 2-Prozent-Steuer für Eritreer in der Schweiz. Zahlen sie diese Diaspora-Steuer nicht, können Exil-Eritreer keine Heiratsurkunden oder andere staatlichen Dienstleistungen beanspruchen. SFR-Präsident Ruedi Tobler über Praxis und Kontrolle der eritreischen Diktatur durch das Eintreiben dieser „Kriegssteuer“ und die Massnahmen des Bundesrates.

  • Monika Stocker: Anna geht nach Syrien
  •  Kaschmir: der eingefrorene Konflikt
  • Lehren aus dem syrischen Aufstand
  • Die Waffenausfuhrstatistik 2017
  • Mali: Une caravane pour la paix

 

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