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| Die Chronik der laufenden Ereignisse mit Schusswaffen Tag für Tag wird landauf landab ge- und erschossen einfach hinzunehmende schweizerische Normalität? |
Die von uns angeregte Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt» kommt Anfang 2011 zur Abstimmung Die Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt» ist am 18. Juni 2010 vom Nationalrat ohne Gegenvorschlag abgelehnt worden Der Nationalrat hat nach einer ausgiebigen Debatte am 17./18. Juni 2010, die allerdings keine neuen Argumente gegenüber den diversen Parlamentsdiskussionen zu den Waffengesetz-Revisionen und zur Armeewaffenabgabe ergab, die Volksinitiative «Schutz vor Waffengewalt» abgelehnt. Nun ist der Ständerat in der kommenden September-Session am Zug. Die Abstimmung über die Initiative erfolgt voraussichtlich am 13. Februar 2011. Alles zur Waffeninitiative... Zeit der Waffenrituale: Kommentar zum Auftakt der Abstimmungskampagne zur Waffenschutzinitiative (Juni 2010) Der Jahresbericht 2009/10 der Kampagne gegen Kleinwaffen: Schutz vor Waffengewalt abgelehnt (März 2010 Zur Abstimmung vom 29. November 2009 über das Kriegsmaterial-Exportverbot: Übersicht über den Export von Kleinwaffen im Jahre 2008 Gewaltprävention zwischen individueller Freiheit und staatlicher Regelung: Argumentarium des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK) zur Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt» vom 23.2.09 Kanton Zug: Waffenabgabeaktion am 7. und 8. November 2008 Internationales Waffenrecht: Die Schweiz unter EU-Druck (Infoblatt Juni 2008) Der Jahresbericht 2007/08 der Kampagne gegen Kleinwaffen: Von der Kampagne zur Volksinitiative (März 08) Waffengesetzrevision sofort in Kraft treten lassen! (11. Oktober 2007) Erster Erfolg: Bundesrat will Taschenmunition nicht mehr nach Hause geben (5. Juni 2007) Der neuste Jahresbericht 2007 über den internationalen Kleinwaffenhandel von «small arms survey» (August 07) Der Jahresbericht 2006/07 der Kampagne gegen Kleinwaffen: Von der Kampagne zur Volksinitiative (März 07) November 2006: Bundesrat will keinen Millimeter Bewegung bei der Armeewaffenabgabe Die 2006 veröffentlichte Studie über mit Schusswaffen verfügte Suizide von Dr. Andreas Frei Der Appell der Kampagne gegen Kleinwaffen an den Nationalrat zum 5. Jahrestag des Zuger Massakers am 27.9.06 Der Kleinwaffen-Newsletter vom Juni 2006 zur Waffengesetzrevision ... Die Dokumentation zur Medienkonferenz vom 13. Juli 2006 zur Waffengesetzrevision ... |
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| Die Kampagne Medienmitteilungen UNO und Kleinwaffen Waffengesetz-Revision Kommentare Bundesrats-Bericht zu Kleinwaffen 2004 Small arms survey Waffenmesse DSEi Links zum Thema Kontakt |
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Der Argumentenkatalog zur Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt» Wir haben zur Unterschriftensammlung einen eigenen kleinen 12-seitigen Argumentenkatalog herausgegeben. Er kann bei uns gratis bestellt oder hier heruntergeladen werden |
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| 1. Was will die Waffeninitiative? 2. Wachsendes Gewaltpotenzial 3. Ein Paradigmenwechsel ist nötig 4. Frauen sind die ersten Gewaltopfer 5. Armeewaffen gehören nicht in Haushalte 6. Ein zentrales Waffenregister ist unverzichtbar |
7. Das Gewaltmonopol gehört dem Staat 8. Pump-Guns gehören ganz verboten 9. Ein Bedarf ist nachzuweisen Tabelle: Schusswaffen in Schweizer Haushalten 10. Waffen international kontrollieren Der Weg zur Waffeninitiative / Mitmachen! |
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| Unser 12-seitiger Argumentenkatalog «Waffen unter Kontrolle!» vom September 2007 als PDF! |
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| Die 24-seitige Broschüre des Schweizerischen Friedensrates vom Dezember-2006 Kleinwaffen unter Kontrollle! Aus dem Inhalt: Bericht von den Vorbereitungsarbeiten zu einer Volksinitiative für ein restriktives Waffenrecht Schwerpunkt «Kleinwaffen ohne Kontrolle»: Die Überprüfungskonferenz des Kleinwaffen-Aktionsprogrammes der UNO im vergangenen Juli in New York endete im Dissens. Warum das Scheitern auch eine Chance für weitere Waffenkontrollbemühungen sein könnte, analysiert Simone Wisotzki von der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung HSFK. Broschüre «Kleinwaffen unter Kontrolle» als PDF (544 KB) |
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| Nach dem Schengen-Durchbruch: Etwas Bewegung bei der Waffenkontrolle Jahresbericht 05/06 der Kampagne gegen Kleinwaffen Seit April 2002 publiziert die Kampagne gegen Kleinwaffen einen Jahresbericht über ihre Tätigkeiten und Anliegen als Bestandteil einer Publikation des Schweizerischen Friedensrates. Den neusten Bericht über die Monate von April 2005 bis März 2006 lesen Sie hier... |
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| Kleinwaffen Newsletter Dezember 2005 Durchbruch für die Schweizer Diplomatie beim Markierungsabkommen: Am 8. Dezember 2005 beschloss die UNO-Generalversammlung in New York mit 151 Stimmen bei 25 Enthaltungen die Einsetzung eines Verfahrens zur Identifizierung von Kleinwaffen. Der internationale Handel kann besser nachverfolgt werden, wenn Waffen registriert und markiert sind. Das wichtige Instrument einer Kontrolle der weltweiten Waffenströme wurde von einer Arbeitsgruppe unter Leitung des Schweizer Botschafters Anton Thalmann vorbereitet. In einem Interview mit unserem Newsletter nimmt er Stellung zum neuen Vertrags-instrument und seiner Bedeutung. Waffenerwerbsschein: Der Zürcher Kantonsrat überwies Ende November 2005 eher überraschend ein Postulat des Rümlanger Polizeivorstandes Thomas Hardegger, das eine Änderung der Bewilligungspraxis für Waffenerwerbsscheine verlangt. Über die Nöte eines Gemeindevorstandes beim Bewilligen von Waffenerwerbsscheinen unterhielt sich unser Newsletter mit Hardegger. Verschiedene Vorstösse in den Räten verlangen ein stärkeres Engagement gegen den internationalen Waffenhandel oder die Untersuchung von Schiessereien mit Armeewaffen. Mal sagt der Bundesrat ja, mal winkt er ab.Dokumentation. Der Kleinwaffen-Newsletter vom Dezember 2005 ist für 5 Franken als 16-seitige Broschüre bei der Kampagne gegen Kleinwaffen erhältlich oder kann hier als PDF geladen werden: Newsletter Dezember 2005, PDF 340 KB |
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Das Handbuch zu den Schweizer Kleinwaffen
Argumenten-Katalog für eine Total- statt Teilrevision des Waffengesetzes Die Kampagne gegen Kleinwaffen begrüsst zwar die laufende Teilrevision des Waffengesetzes, die die eklatantesten Lücken der schweizerischen Wafffengesetzgebung zu schliessen verspricht, schlägt jedoch in ihrer Vernehm-lassung von Dezember 2002 angesichts der hängigen Probleme im Waffenrecht eine gründliche Überholung des Waffengesetzes vor. Das grundsätzliche Recht auf Waffen soll abgeschafft und die Armeewaffen sollen endlich kaserniert werden. Mehr... Der Argumenten Katalog zur Revision des Waffengesetzes Das Vademekum zur Einführung eines Waffenregisters Das grosse Praxishandbuch für Kleinwaffen und leichte Waffen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa OSZE als PDF (476 KB) |
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