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Das Juni 2011-Infoblatt des SFR befasst sich ausführlich mit einer Analyse der Abstimmung vom 13. Februar 2011 über die Waffenschutzinitiative («Die Gegner der Initiative mobilisierten besser») und enthält einen Abstimmungsvergleich von friedenspolitischen Vorlagen seit Einführung des Frauenstimmrechts.
Im weiteren finden sich Beiträge zur Konvention über Streumunition («Ende gut alles gut?», über die Schlamperei und das Chaos beim VBS, wie es sich bei der Ermordung eines Polizisten in Schafhausen BE zeigte, sowie über den seit langem anstehenden Beitritt zum UNO-Feuerwaffenprotokoll. Abgeschlossen wird das Info durch einen Bericht über die diesjährigen Ostermärsche in der Schweiz.
Das Info ist gegen einen Unkostenbeitrag von 5 Franken erhältlich oder kann hier als PDF geladen werden.
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Als PDF ladbar
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Der 16. Kalender: Bereits zum sechzehnten Mal erscheint der Postkarten-Kalender des Schweizerischen Friedensrates mit den beliebten Kartensujets. Diesmal mit 12 Bildern von einer Reise durch Madagaskar.
Die Fotos: stammen von Regula Urech.
Das Geschenk: Wir hoffen, dass Sie der Friedenskalender 2012 durchs Jahr begleiten wird; er eignet sich auch gut als Geschenk, Mitbringsel oder für Leute, die hin und wieder noch individuelle Karten verschicken.
Die Sponsoren: Die Herausgabe des Kalenders verdanken wir den SponsorInnen, die oben auf der Kalenderseite mit ihrem Logo aufgeführt sind. Wir bedanken uns bei ihnen herzlich!
Der SFR-Friedenskalender 2012: Unser Kalender dient der Mittelbeschaffung; nebst Mitgliedschaftsbeiträgen und Abonnementen der Zeitschrift friZ ist der SFR auf zusätzliche Spenden angewiesen. Preis des Kalenders: 25 Franken, Mengenrabatt anfragen.
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Jahresbericht
des Schweizerischen Friedensrates
April 2010 März 2011
Aus dem Inhalt:
1. Jahresbericht des Präsidenten:
Kollektive Sicherheit ist reformbedürftig
Folgen aus Fukushima
Nordafrikas Demokratiebewegung
Die Jahresaktivitäten des SFR
2. Jahresbericht der Kampagne gegen Kleinwaffen
Waffenschutzinitiative abgelehnt
3. Waffenausfuhr 2010
Waffen für Saudi-Arabien
4. Bericht aus Somalia
Zur Lage bei «New Ways» in Merka
5. Jahresbericht der friZ-Redaktion
Die Ausgaben des Jahres
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April 2011, 24 Seiten, Fr. 10.. Zur Bestellung...
als 24-seitiges pdf (1,2 MB) |
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Jahresbericht
des Schweizerischen Friedensrates
April 2009 März 2010
Aus dem Inhalt:
1. Einführung zu «Kriegsgebiet Kinderzimmer»
Eine Intervention zu Gewalt, Gesellschaft und Entwaffnung
2. Jahresbericht des Präsidenten:
Populistische Initiativen gegen Menschenrechte
3. Jahresbericht der Kampagne gegen Kleinwaffen
Bundesrat lehnt Waffenschutzinitiative ohne Gegenvorschlag ab
4. Waffenausfuhr 2009
70 Professoren protestieren
5. Die Herrschaft der Shabaab-Milizen in Somalia
Zur Lage bei «New Ways» in Merka
6. Jahresbericht der friZ-Redaktion
Die vier Ausgaben des Jahres
7. Publikationen des SFR
.
Mitte März 2010, 24 Seiten, Fr. 10..
Mehr...
Zur Bestellung...
als 24-seitiges pdf (1,2 MB) |
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Der 13. Kalender: Bereits zum dreizehnten Mal erscheint der Postkarten-Kalender des Schweizerischen Friedensrates mit den beliebten Kartensujets. Diesmal mit 12 Bildern aus Tibet.
Die Fotos: stammen von Esther Schreier, Ulrich Soltermann, Isabelle Jehle, Karin Hutter, Evi Tobler und der Gesellschaft Schweiz.-Tibet. Gesellschaft GSTF.
Das Geschenk: Wir hoffen, dass Sie der Friedenskalender 2009 durchs nächste Jahr begleiten wird; er eignet sich auch gut als Geschenk, Mitbringsel oder für Leute, die hin und wieder noch individuelle Karten verschicken.
Die Sponsoren: Die Herausgabe des Kalenders verdanken wir den SponsorInnen, die oben auf der Kalenderseite mit ihrem Logo aufgeführt sind. Wir bedanken uns bei ihnen herzlich!
Der SFR-Friedenskalender 2009: Unser Kalender dient der Mittelbeschaffung; nebst Mitgliedschaftsbeiträgen und Abonnementen der Zeitschrift friZ ist der SFR auf zusätzliche Spenden angewiesen. Preis des Kalenders: 20 Franken, Mengenrabatt anfragen.
Hier bestellen
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Der SFR-Friedenskalender 2010 zu Frauen in Indien |
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Der Friedenskalender des SFR mit Bildern und Hintergrundinformationen zu Frauen in Indien die 12 farbigen Sujets können als Postkarte verwendet werden ist ab sofort erhältlich. Hier bestellen....
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Broschüre «Das Geschäft mit dem Krieg»
Private Sicherheits- und Militärfirmen boomen. Als Folge der Auslagerung von Sicherheits- und Militäraufgaben des Staates an private Dienstleister löchern immer mehr Firmen das staatliche Gewaltmonopol und werden dadurch zu einer Gefahr für die Menschenrechte. Die neuste Publikation des Schweizerischen Friedensrates vom Dezember 2007 wirft einen Blick auf diese internationale Entwicklung.
Inhalt
Seite 3: Die Rückkehr der Condottieri Editorial
Seite 4: Das Geschäft mit der Sicherheit
Private Sicherheits- und Militärfirmen eine Gefahr für die Menschenrechte. Von Nils Rosemann.
Seite 20: Schweizer Initiativen
zur besseren Kontrolle der Sicherheits- und Militärfirmen: Bundesrats-Bericht 2005, Schweizer Initiative, Verordnung von 2007, Polizei-Konkordat
Seite 22: Die Anti-Söldner-Konvention der UNO
als Anhang im Wortlaut
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Inhalt
Seite 3: Das neue Atomzeitalter Editorial
Seite 4: Schöne neue atomare Welt
Neue Atomkraftwerke sind keine Antwort auf den Klimawandel, sondern multiplizieren die Weiterverbreitung der atomaren Waffen. Von Zia Mian und Alexander Glaser.
Seite 12: Neues atomares Wettrüsten?
Würden die jetzigen Atommächte ihre Verpflichtungen erfüllen, könnte den Atomprogrammen Irans und Nordkoreas glaubwürdiger entgegengetreten werden. Von Annette Schaper.
Seite 16: Noch nie war die Gefahr grösser als heute
Zur Gegenwart der atomaren Aufrüstung und welche gravierenden Folgen es für die Region hätte, wenn der Iran Atomwaffen besässe. Von Andreas Zumach
Zur Vorstellung und zum PDF
Hier bestellen
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Dezember 2007, 28 Seiten, Fr. 15.
Zum bestellen oder Download |
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Jahresbericht
des Schweizerischen Friedensrates
April 2008 März 2009
Aus dem Inhalt:
1. Jahresbericht des Präsidenten:
Zur Geschichte der Waffenausfuhrverbots-Initiativen2. Nachrufe
Annemarie Gossweiler, Bertel Zürrer, Max Meier-Senn
3. Jahresbericht der Kampagne gegen Kleinwaffen
Volksinitiative zum Schutz vor Waffengewalt eingereicht
4. Waffenausfuhr 2008
Zunehmende Waffenexporte
5. Keine Ausländer mehr in Somalia
Zur Lage bei «New Ways» in Merka
6. Jahresbericht der friZ-Redaktion
Vier Schwerpunkte im 2008
7. Publikationen des SFR
Mitte April 2009, 24 Seiten, Fr. 10.. Hier bestellen
als 24-seitiges pdf (1,2 MB) |
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Jahresbericht
des Schweizerischen Friedensrates
April 2007 März 2008
Aus dem Inhalt:
1. Jahresbericht des Präsidenten:
Hochs und Tiefs für den Friedensrat
2. Nachruf
Kathi Schmidt
3. Jahresbericht der Kampagne gegen Kleinwaffen
Start der Volksinitiative zum Schutz vor Waffengewalt
4. Waffenausfuhr 2007
Zunehmende Waffenexporte
5. Binnenflüchtlinge in Somalia
Zur Lage bei «New Ways» in Merka
6. Jahresbericht der friZ-Redaktion
Nach dem 25-Jahr-Jubiläum
7. Publikationen des SFR
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Mitte März 2008, 24 Seiten, Fr. 10.. Zur Bestellung...
als 24-seitiges pdf (1,2 MB) |
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Seite 77: Schlachtfeld Gesellschaft. Zur gesellschaftlichen Produktion von Gewalt
Stephan Truninger und Anja Meyerrose
Seite 105: Brainwash. Die unsichtbare Macht der äusseren Bilder
Lutz-Ulrich Besser
Seite 135: Menschenbild und Medienbildung. Killerspiele im Diskurs zwischen Wissenschaft und Praxis
Else Ostbomk-Fischer
Seite 148: Kölner Aufruf gegen Computergewalt
Seite 157: Virtuelle Verletzungen der Genfer Konventionen. Humanitäres Völkerrecht in Computer- und Videospielen
Elisabeth Baumgartner/Carolin Würzner
Seite 173: Entwaffnende Kunst. Interpixels Vorstoss ins Kinderzimmer
Dorothee Messmer
Seite 179: Interview mit Interpixel zur Entwaffnung im Alltag. Ein Gespräch über die Kunstaktion Mega Buster
Brita Polzer
Seite 211: Friedensgebiet Schweiz. Die Entwaffnung von 87000 Soldaten und ihre Darstellung im Bourbaki Panorama Luzern
Donata Maria Krethlow-Benziger
Seite 225: Irgendwo zwischen Museum und Strasse. Interpixels Erbe und die Frage, wie sozial engagierte Kunst einzuschätzen ist
Barnaby Drabble
Interpixel (Hrsg): Mega Buster Kriegsgebiet Kinderzimmer. Eine Intervention zu Gewalt, Gesellschaft und Entwaffnung. Edition Fink 2009, 256 Seiten, Fr. 28.-
Zur Bestellung
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Zehn gute Gründe, den Waffenbesitz einzuschränken:
1. Das Gewaltmonopol des Staates ist eine zentrale Errungenschaft der Moderne
2. Viel zu viele Schusswaffen in Schweizer Haushalten
3. Wachsendes Gewaltpotenzial in der heutigen Gesellschaft
4. Paradigmenwechsel vom Recht auf Waffenbesitz zur Ausnahme
5. Mehr Schutz vor Gewalt in Partnerschaft und Familie
6. Ein wichtiger Beitrag zur Suizidprävention
7. Ohne eidg. Waffenregister keine wirksame Waffenkontrolle
8. Verankerung des Rechts auf Waffen für Schützen, Jäger und Sammler
9. Internationale Waffenkontrolle auch in der Schweiz umsetzen
10. Griffiges Waffengesetz wird systematisch hintertrieben. |
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Der Schweizerische Friedensrat, der 2006 den Anstoss zur Lancierung der Waffenschutzinitiative gegeben hatte, hat für den Abstimmungskampf ein 48-seitiges Argumentarium zusammengestellt, das alle Informationen zum Volksbegehren enthält. Zuerst finden sich zehn handfeste Gründe, warum der Waffenbesitz in der Schweiz eingeschränkt werden sollte. In einem zweiten Teil werden die einzelnen Forderungen der Volksinitiative - wie will sie den Schutz vor Waffengewalt umsetzen? - aufgelistet, die weit über die Verbannung der Armeewaffen aus den Privathaushalten hinausgehen. Und abschliessend werden in einer kritischen Analyse die (ablehnenden) Gründe des Bundesrates gegen die Initiative zerpflückt. Ergänzt wird die Publikation durch eine aktualisierte Statistik über den privaten Waffenbesitz in der Schweiz.
Weitere Schwerpunkte sind Kapitel über das wachsende Gewaltpotenzial in der heutigen Gesellschaft, die Notwendigkeit eines zentralen Waffenregisters, die internationale Umsetzung der Waffenkontrolle sowie die Leidensgeschichte, wie ein griffiges Waffengesetz von der Waffenlobby in Verbänden und im Parlament systematisch hintertrieben wurde und wird. Ausserdem finden sich Erklärungen zum Paradigmenwechsel vom bisherigen garantierten Recht auf Waffenbesitz zu einer Ausnahmeregelung für diejenigen Berufe, die sowohl den Bedarf nach wie die Befähigung im Umgang mit Schusswaffen klar nachweisen können.
Doch im Zentrum stehen der Schutz vor Gewalt in Partnerschaft und Familie, die sogenannten Beziehungsdelikte, wie sie verharmlosend genannt werden, sowie die Schusswaffen-Tötungen durch Suizide junger Männer. Ein unentbehrlicher Katalog von Argumenten für den Einsatz im kommenden, heftigen Abstimmungskampf.
Die 'rote' Publikation ist ab sofort erhältlich für 15 Franken (Mengenrabatte anfragen) beim Schweizerischen Friedensrat, Postfach 1808, 8021 Zürich, info@friedensrat.ch oder Tel. 044 242 93 21 oder als PDF hier ladbar: Argumente für ein Ja am 13. Februar 2011... |
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Zur Besprechung...
Zum Inhalt
Seite 7: Vorwort Ruedi Tobler/Peter Weishaupt
Seite 13: Einführung ins Kriegsgebiet Kinderzimmer
Philippe Sablonier/Eva-Maria Würth
Seite 27: Wirkungen von gespieltem Krieg und die Befähigung zu friedlicher Konfliktbewältigung
Bernhard Hauser
Seite 47: Kriegsspiel und Kriegsspielzeug im Recht. Das Kinderzimmer als rechtsfreie Zone
Michael Marugg
Seite 57: Das Schweigen der Ethik zur Gewalt im Spiel. Vier Thesen zur moralischen Dimension des Kriegsgebiets Kinderzimmer
Jean-Daniel Strub
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