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Seite 77: Schlachtfeld Gesellschaft. Zur gesellschaftlichen Produktion von Gewalt
Stephan Truninger und Anja Meyerrose
Seite 105: Brainwash. Die unsichtbare Macht der äusseren Bilder
Lutz-Ulrich Besser
Seite 135: Menschenbild und Medienbildung. Killerspiele im Diskurs zwischen Wissenschaft und Praxis
Else Ostbomk-Fischer
Seite 148: Kölner Aufruf gegen Computergewalt
Seite 157: Virtuelle Verletzungen der Genfer Konventionen. Humanitäres Völkerrecht in Computer- und Videospielen
Elisabeth Baumgartner/Carolin Würzner
Seite 173: Entwaffnende Kunst. Interpixels Vorstoss ins Kinderzimmer
Dorothee Messmer
Seite 179: Interview mit Interpixel zur Entwaffnung im Alltag. Ein Gespräch über die Kunstaktion Mega Buster
Brita Polzer
Seite 211: Friedensgebiet Schweiz. Die Entwaffnung von 87000 Soldaten und ihre Darstellung im Bourbaki Panorama Luzern
Donata Maria Krethlow-Benziger
Seite 225: Irgendwo zwischen Museum und Strasse. Interpixels Erbe und die Frage, wie sozial engagierte Kunst einzuschätzen ist
Barnaby Drabble
Interpixel (Hrsg): Mega Buster Kriegsgebiet Kinderzimmer. Eine Intervention zu Gewalt, Gesellschaft und Entwaffnung. Edition Fink 2009, 256 Seiten, Fr. 28.-
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Zur Besprechung...
Zum Inhalt
Seite 7: Vorwort Ruedi Tobler/Peter Weishaupt
Seite 13: Einführung ins Kriegsgebiet Kinderzimmer
Philippe Sablonier/Eva-Maria Würth
Seite 27: Wirkungen von gespieltem Krieg und die Befähigung zu friedlicher Konfliktbewältigung
Bernhard Hauser
Seite 47: Kriegsspiel und Kriegsspielzeug im Recht. Das Kinderzimmer als rechtsfreie Zone
Michael Marugg
Seite 57: Das Schweigen der Ethik zur Gewalt im Spiel. Vier Thesen zur moralischen Dimension des Kriegsgebiets Kinderzimmer
Jean-Daniel Strub
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Jahresbericht
des Schweizerischen Friedensrates
April 2008 März 2009
Aus dem Inhalt:
1. Jahresbericht des Präsidenten:
Zur Geschichte der Waffenausfuhrverbots-Initiativen2. Nachrufe
Annemarie Gossweiler, Bertel Zürrer, Max Meier-Senn
3. Jahresbericht der Kampagne gegen Kleinwaffen
Volksinitiative zum Schutz vor Waffengewalt eingereicht
4. Waffenausfuhr 2008
Zunehmende Waffenexporte
5. Keine Ausländer mehr in Somalia
Zur Lage bei «New Ways» in Merka
6. Jahresbericht der friZ-Redaktion
Vier Schwerpunkte im 2008
7. Publikationen des SFR
Mitte April 2009, 24 Seiten, Fr. 10.. Hier bestellen
als 24-seitiges pdf (1,2 MB) |
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Neuerscheinung:
Konfliktprävention: Zivildienstleistende im öffentlichen Raum
Kann der Zivildienst zur Konfliktprävention im öffentlichen Raum einen wertvollen Beitrag für das Gemeinwesen leisten? Um diese Frage zu klären, lancierten die Gemeinschaft Schweizer Zivildienstleistender GSZ und das Kompetenzzentrum für interkulturelle Konflikte TikK Anfang 2008 ein Pilotprojekt «Konfliktprävention im öffentlichen Raum durch Zivildienstleistende».
Der Schweizerische Friedensrat war eine der Organisationen, die das Patronat für dieses Projekt übernommen haben. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Pilotphase hat Projektleiter Nicolas Zogg einen Schlussbericht erarbeitet. In der Dezember 2008-Broschüre des SFR fassen wir das Konzept sowie den Schlussbericht zusammen. Die 12-seitige Publikation ist ab sofort beim SFR für 5 Franken erhältlich.
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Der 13. Kalender: Bereits zum dreizehnten Mal erscheint der Postkarten-Kalender des Schweizerischen Friedensrates mit den beliebten Kartensujets. Diesmal mit 12 Bildern aus Tibet.
Die Fotos: stammen von Esther Schreier, Ulrich Soltermann, Isabelle Jehle, Karin Hutter, Evi Tobler und der Gesellschaft Schweiz.-Tibet. Gesellschaft GSTF.
Das Geschenk: Wir hoffen, dass Sie der Friedenskalender 2009 durchs nächste Jahr begleiten wird; er eignet sich auch gut als Geschenk, Mitbringsel oder für Leute, die hin und wieder noch individuelle Karten verschicken.
Die Sponsoren: Die Herausgabe des Kalenders verdanken wir den SponsorInnen, die oben auf der Kalenderseite mit ihrem Logo aufgeführt sind. Wir bedanken uns bei ihnen herzlich!
Der SFR-Friedenskalender 2009: Unser Kalender dient der Mittelbeschaffung; nebst Mitgliedschaftsbeiträgen und Abonnementen der Zeitschrift friZ ist der SFR auf zusätzliche Spenden angewiesen. Preis des Kalenders: 20 Franken, Mengenrabatt anfragen.
Hier bestellen
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Broschüre «Das Geschäft mit dem Krieg»
Private Sicherheits- und Militärfirmen boomen. Als Folge der Auslagerung von Sicherheits- und Militäraufgaben des Staates an private Dienstleister löchern immer mehr Firmen das staatliche Gewaltmonopol und werden dadurch zu einer Gefahr für die Menschenrechte. Die neuste Publikation des Schweizerischen Friedensrates vom Dezember 2007 wirft einen Blick auf diese internationale Entwicklung.
Inhalt
Seite 3: Die Rückkehr der Condottieri Editorial
Seite 4: Das Geschäft mit der Sicherheit
Private Sicherheits- und Militärfirmen eine Gefahr für die Menschenrechte. Von Nils Rosemann.
Seite 20: Schweizer Initiativen
zur besseren Kontrolle der Sicherheits- und Militärfirmen: Bundesrats-Bericht 2005, Schweizer Initiative, Verordnung von 2007, Polizei-Konkordat
Seite 22: Die Anti-Söldner-Konvention der UNO
als Anhang im Wortlaut
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Dezember 2007, 28 Seiten, Fr. 15.
Zum bestellen oder Download |
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Jahresbericht
des Schweizerischen Friedensrates
April 2007 März 2008
Aus dem Inhalt:
1. Jahresbericht des Präsidenten:
Hochs und Tiefs für den Friedensrat
2. Nachruf
Kathi Schmidt
3. Jahresbericht der Kampagne gegen Kleinwaffen
Start der Volksinitiative zum Schutz vor Waffengewalt
4. Waffenausfuhr 2007
Zunehmende Waffenexporte
5. Binnenflüchtlinge in Somalia
Zur Lage bei «New Ways» in Merka
6. Jahresbericht der friZ-Redaktion
Nach dem 25-Jahr-Jubiläum
7. Publikationen des SFR
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Mitte März 2008, 24 Seiten, Fr. 10.. Zur Bestellung...
als 24-seitiges pdf (1,2 MB) |
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Inhalt
Seite 3: Das neue Atomzeitalter Editorial
Seite 4: Schöne neue atomare Welt
Neue Atomkraftwerke sind keine Antwort auf den Klimawandel, sondern multiplizieren die Weiterverbreitung der atomaren Waffen. Von Zia Mian und Alexander Glaser.
Seite 12: Neues atomares Wettrüsten?
Würden die jetzigen Atommächte ihre Verpflichtungen erfüllen, könnte den Atomprogrammen Irans und Nordkoreas glaubwürdiger entgegengetreten werden. Von Annette Schaper.
Seite 16: Noch nie war die Gefahr grösser als heute
Zur Gegenwart der atomaren Aufrüstung und welche gravierenden Folgen es für die Region hätte, wenn der Iran Atomwaffen besässe. Von Andreas Zumach
Zur Vorstellung und zum PDF
Hier bestellen
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